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Chronologisch oder Durcheinander scheiben?

Heute wollen wir uns der Frage widmen, ob du ein Buch Chronologisch oder Durcheinander schreiben solltest.

Grundsätzlich gibt es da natürlich keine Richtlinie. Du darfst dein Buch so schreiben, wie Du am besten zurechtkommst. Allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten und die möchte ich Dir in diesem Blogartikel mitteilen.

Das gibt es zu beachten

Ich schreibe meine Bücher zum Großteil chronologisch. Mir gibt es einfach ein Gefühl der Sicherheit, an alles Wichtige für die Geschichte zu denken. Wenn Du sehr viel Durcheinander schreibst und in der Story zu sehr hin und her springst, könnte es leicht passieren, dass Du manche Dinge vergisst oder dass sich Logikfehler einschleichen.

Achte darauf, dass Du Dich mit dem Inhalt deines Buches genau auskennst, damit du den Durchblick behältst.

Durcheinander schreiben bei Blockaden

Es kann allerdings helfen, wenn du an einen Punkt kommst, an dem Du nicht mehr weiterweißt. Wir Autoren kennen das alle und da könnte es sich lohnen an einer ganz anderen Stelle weiterzuschreiben. Somit kann es passieren, dass sich der Knoten ganz von alleine wieder löst und Du bei deiner „Problemzone“ automatisch weiterkommst.

Sicherlich gibt es in deiner Geschichte bestimmte Szenen, die noch in der Zukunft liegen, auf die Du dich aber ganz besonders freust. Genau hier darfst du nun weiterschreiben.

Mein YouTube-Video

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Schlusswort

Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesem kurzen Bericht ein wenig helfen, Dein Schreiben zu erleichtern. Vielleicht werden deine Schreibblockaden in Zukunft etwas erträglicher. Es würde mich sehr freuen, wenn du mir einen Kommentar dalässt, was du darüber denkst. Natürlich bin ich alles andere als perfekt und lerne immer gerne dazu.

Bis demnächst

Sven Rübhagen

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Kundenrezensionen auf Amazon

In unseren heutigen Artikel geht es um das Thema Kundenrezensionen auf Amazon. Dieses liegt mir als Autor der Bücher veröffentlicht natürlich besonders am Herzen.

Wie wichtig sind Bewertungen?

Grundsätzlich sind Bewertungen sehr wichtig, denn sie geben Informationen über ein Produkt, an denen der Käufer dann entscheiden kann, ob er jetzt kaufen möchte oder nicht.

Allerdings muss ich dazu sagen, dass es eine Menge Rezensionen im Internet gibt, die einfach „Müll“ sind. Jemand der viel im Internet kauft, der wird wissen, dass man auf jedes geschriebene Wort nicht Brief und Siegel setzen sollte.

Du kannst als Autor ein super Buch geschrieben haben. Ansprechendes Cover, ausreichend überarbeitet und lektoriert und dann bekommst du trotzdem viele 1-Sterne-Bewertungen. Das ist leider ganz normal und gehört dazu, wenn du beginnst, etwas in die Öffentlichkeit zu tragen. Es wird immer Menschen geben, die dein Produkt nicht mögen und schlecht reden werden.

Wenn du allerdings ein gutes Buch geschrieben hast, werden die positiven Meinungen auf lange Sicht überwiegen.

Achte auf die Art der Kritik

Grundsätzlich solltest du jede Bewertung erst einmal lesen und dich fragen:

Kann ich etwas daraus lernen?

Stell dir vor ein Leser schreibt:

Die Figuren der Geschichte waren nicht realistisch genug und ich habe es an Situation XY besonders deutlich gemerkt.

Das ist etwas, das kannst du dir zu Herzen nehmen und beim nächsten Mal besser machen.

Wenn ein Leser aber schreibt:

Das Buch ist geschrieben wie von einem Drittklässler und bei Seite 30 musste ich das Buch an meinen Hund verfüttern.

Dann ist das eine Rezension, mit der du als Autor nichts anzufangen weißt. Wie sollst du hier etwas für dich rausziehen? Das ist leider nicht möglich.

Die meisten schlechten Rezensionen auf Amazon sehen aber leider genauso aus. Ich verrate dir etwas: Die Rezensenten sind nicht daran interessiert, dich als Autor besser zu machen. Sie sind nur an sich interessiert und verfolgen ihre ganz eigenen Ziele.

Vielleicht sind es andere Autoren, die aus Neid dich schlecht reden wollen, weil sie dir deinen Erfolg nicht gönnen. Vielleicht aber auch andere Lektoren, die dadurch Aufmerksamkeit wollen, um an Aufträge zu kommen. Wieder andere sammeln Rezensionen, die sie vergeben, um ihm Ranking weiter nach oben zu steigen.

Du siehst, viele Gründe für eine schlechte Bewertung entstehen einfach nur aus Eigennutz und hat mit deinem Buch nichts zu tun. Ich gehe sogar soweit und sage: Den Bewertungen auf Amazon solltest du wenig Beachtung schenken.

Ein Wort des Mutes

Ich möchte dir etwas verraten, wovon ich überzeugt bin: Die wenigsten Menschen schreiben Bewertungen. Würde jeder, dem dein Buch gefallen hat, eine Bewertung abgeben, würdest du dich vor 5 und 4 Sterne nicht mehr retten können.

Ich gebe dir ein Beispiel. Angenommen du hast mit einem Buch, welches 400 Seiten hat, 800 Verkäufe und ca. 300.000 gelesene Seiten erzielt. Das sind fiktive Zahlen, die mir gerade eingefallen sind. Jetzt hast du 4x 5 Sterne, 2x 4 Sterne und 3x nur 1 Stern.

Du ärgerst dich über die 1-Sterne Bewertungen und das ist verständlich, denn bei insgesamt 9 Gesamtrezensionen, drücken die 1 Sterne ganz schon nach unten. Du darfst aber die vielen Verkäufe und gelesene Seiten nicht vergessen. Bei 300.000 gelesene Seiten für ein Buch mit 400 Seiten bedeutet das, dass es 750 Käufer gelesen haben. Gehen wir ebenfalls davon aus, dass von den 800 Direktverkäufen dein Buch auch zirka 480 Menschen gelesen haben. Das macht 60%.

Das bedeutet, 1230 Leser haben dein Buch runtergeladen und gelesen. Rechne diese Anzahl mal mit deinen 3 Bewertern auf, die dir in diesem Beispiel nur 1 Stern gegeben haben. Ist das nur schwindend gering?

Sicher auf 9 Gesamtrezensionen ergibt es 1/3, das macht 33%. Du darfst aber nicht vergessen, dass die meisten gar keine Bewertungen schreiben. Vermutlich hast du ein sehr gutes Buch geschrieben, denn sonst hätten sich schon viel mehr Leser beschwert.

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Schlusswort

Ich hoffe, ich konnte dir für negative Bewertungen etwas die Panik nehmen und du siehst das anhand meinem Beispiel aus einem anderen Blickwinkel.

Achte bitte immer darauf, von wem du Kritik annimmst.

Dein Sven Rübhagen

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Warum die Geschichte immer zum Autor kommt

Heute sprechen wir darüber, warum die Geschichte immer zum Autor kommt.

Ich möchte vorab sagen, dass es sich hier um meine ganz eigene Meinung handelt und es da kein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt.

In einem zurückliegenden Blogartikel habe ich über die Grundvoraussetzung geschrieben, die du unbedingt als Autor benötigst. Solltest du den Artikel noch nicht kennen, dann verlinke ich ihn dir hier:

Wie findet dich die Geschichte?

Wie dich deine Geschichten finden, ist stark mit der Grundvoraussetzung verknüpft. Empathie sorgt dafür, dass du mit ganz anderen Augen durch den Tag gehst. Du nimmst deine Welt anders wahr, einfach deshalb, weil du dich für deine Mitmenschen interessierst. Du bist offen gegenüber anderen Dingen, die von außen auf dich einströmen.

Indem du dich in andere Menschen hineinversetzt und versuchst, zu verstehen, warum sie das tun, was sie tun, bekommst du einen ganzen anderen Blickwinkel für gewisse Umstände.

Plötzlich begegnet dir vielleicht eine Person, die interessant auf dich wirkt und dann passiert folgendes:

Die Frage aller Fragen

Angenommen, du beobachtest einen Mann im Anzug an der Bushaltestelle, der gerade ein hitziges Telefonat mit einer anderen Person führt.

Jetzt könntest du dich fragen:

„Was wäre eigentlich wenn …?“

Diese Frage ist die Initialzündung für jede Geschichte, denn jetzt beginnt es in deinem Kopf zu arbeiten. Die Person, die an der Bushaltestelle telefoniert, wird plötzlich zu einer Romanfigur und entwickelt sein Eigenleben. Jetzt schreitet die Story fort und du machst dir Gedanken.

Der Mann mit dem Anzug könnte zum Beispiel mit seiner geschiedenen Frau telefonieren und sie streiten sich über das Sorgerecht ihres sechsjährigen Sohnes.

Das könnte der Anfang eines tollen Romans sein. Wenn du keine Empathie hättest du dich nicht für das um dich herum öffnen würdest, wäre dir dieser Mann niemals aufgefallen.

Die meisten Menschen leben nur für sich und interessieren sich nicht für das, was mit anderen ist. Dich muss es auch nicht immer interessieren, aber Leute mit Einfühlungsvermögen haben ein ganz anderes Gespür dafür.

Mein YouTube-Video

Ich habe dazu letzte Woche ein Video aufgenommen. Schau es dir gerne an. Und bei Gefallen abonnieren nicht vergessen.

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Des Autors Feind Schreibblockade

Des Autors Feind ist die Schreibblockade. Sicherlich gibt es nichts Schlimmeres, als sich vor den Bildschirm zu setzen und dir fällt nichts ein. Dich starrt lediglich der weiße Bildschirm oder das leere Blatt Papier an.

Was ist eine Schreibblockade?

Eine Schreibblockade kennst Du vielleicht auch unter dem Begriff „Schaffenskrise“. Du hast Lust an deinem Buch oder an deiner Geschichte zu arbeiten aber kaum hast du Zeit und setzt dich hin, blockiert dich etwas. Außerdem bist du plötzlich extrem unmotiviert und bringst kein Wort zu Papier.

Das kann sich Tage, Wochen manchmal sogar Monate hinziehen, wobei letzteres bei mir noch nie der Fall war.

Aus irgendeinem Grund fehlt Dir der Antrieb loszulegen und zu schreiben.

Gründe für eine Schreibblockade

Wie entsteht überhaupt so eine Blockade? Was kann es für Gründe dafür geben, dass wir plötzlich keine Motivation haben unsere Geschichte weiterzuschreiben oder im schlimmsten Fall überhaupt zu beginnen?

  1. Du trägst negative Glaubensmuster in deinem Kopf

Stell Dir vor, du hast eine tolle Idee für eine Story aber eine leise Stimme in deinem Kopf hält dich zurück und sagt dir, dass du nicht gut genug bist zum Schreiben. Das kann dich hemmen. Dir den Mut nehmen loszulegen. Glaube an dich und leg los! Jeder fängt mal klein an.

2. Du weißt nicht weiter

Du bist beim Schreiben an einem Punkt, bei dem du einfach nicht weißt, wie es weitergehen soll und kannst auch nicht sagen, wie sich deine Geschichte weiterentwickeln soll.

Versuche Abstand zu gewinnen und lass die Geschichte zu dir kommen. Wenn du nicht damit rechnest, kommt dir eine Idee und dann weißt du, wie es weitergeht.

3. Ein plötzliches Problem taucht auf

Du bist voll motiviert an deinem Schreibtisch und schreibst mit Tatendrang dein Buch und plötzlich kommt ein Problem, mit dem du nicht gerechnet hast. Vielleicht auch erst zu spät und du merkst, dass du einiges umschreiben musst.

Das kann sehr entmutigend sein, denn überarbeiten macht niemand gerne. Auch hier möchte ich dir raten, gewinne erstmal Abstand von dieser Aufgabe und denke während eines Spaziergangs über deine Story nach. Dann kommt dir wahrscheinlich eine Idee, wie du deinen Logikfehler ausbügeln kannst.

Mein YouTube-Video

Kennst du schon mein Video zu dem Thema?

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Diese Voraussetzung brauchst du als Autor

Heute möchte ich mit dir über eine Sache sprechen, die du als Autor unbedingt brauchst. Ohne diese eine Eigenschaft wird es dir nicht möglich sein, gute Bücher zu schreiben.

Harte Worte, ich weiß! Lehne ich mich damit zu weit aus dem Fenster? Keineswegs!

Folgendes brauchst du unbedingt

Was ist nun diese Eigenschaft, die du brauchst, um Bücher schreiben zu können?

Ich verrate es dir. Es ist Empathie!

Wusstest du das? Bist du überrascht?

Was ist Empathie?

Diese Eigenschaft, die für einen Autor ungemein wichtig ist, bedeutet, dass du Einfühlungsvermögen hast. Dass du dich in andere hineinversetzen kannst. Du musst versuchen zu verstehen, warum Menschen so handeln, wie sie es tun.

Warum ist das so wichtig?

Weil du Figuren erschaffen musst und diese müssen lebendig für deine Geschichte sein und natürlich auch für den Leser.

Kannst du dich nicht in die Gefühlswelt des anderen hineinversetzen, wird es ganz schwer für dich, aus der Sicht deiner Figur zu schreiben.

Angenommen, deine Figur steht vor einer schweren Entscheidung. Du musst verstehen, warum sie sich jetzt so entscheidet. Was ihre Gedankengänge und Überlegungen sind. Warum tut ein Antagonist etwas Schlechtes? Auch hier musst du seine Gründe verstehen, sein Motiv für sein Handeln.

Wenn du das nicht kannst, dann wirst du niemals in der Lage sein Figuren zu erschaffen, die für die Geschichte gut sind oder gar für den Leser interessant.

Mein Video zu den Thema

Ich hoffe, dir hat der Artikel gefallen. Wenn du mehr erfahren möchtest, dann trage dich doch hier in meinen Newsletter ein

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Wie Du Szenen richtig beschreibst

Ich hatte neulich eine spannende Diskussion mit einer Autorin und YouTuberin. Die gute Claudia Heimann.

Hier klicken und du gelangst zu ihrem Kanal: https://www.youtube.com/user/BestHexe

Wir sind auf ein spannendes Thema gekommen, da wir uns getroffen hatten und ich habe ihr daraufhin ein paar Seiten meines neuen Buches mitgebracht.

Als sie es gelesen hat, meinte sie, dass sie nicht so gegeistert ist.

„Warum beschreibst du den Park nicht?“, fragte sie mich und ich konnte nur darüber nachdenken.

Meine Herangehensweise

Grundsätzlich sage ich dazu folgendes: Je mehr du beschreibst, desto mehr kann sich der Autor ein Bild von DEINER Fantasie machen.Wenn du weniger beschreibst, dann lässt du mehr Spielraum für die Fantasie des Lesers.

Wie siehst du deine Umgebung beim Schreiben? Ist die Umgebung oder die Szene außergewöhnlich? Dann teile das deinem Leser mit. Bei mir war es zum Beispiel so, dass im Park ein kleines Kaffeehaus ist, das aussieht wie ein Pilz. Oder es ist ein großer Brunnen auf der Wiese und eine Obelisk-Statue. Sowas musst du natürlich schreiben, denn sonst sieht dein Leser diese vielen Dinge nicht und dann kann der Park leider nicht die Wirkung in ihm auslösen, wie es sollte.

Beschreibe nicht zu viel. Lass deinem Leser Raum, um sich im Kopf selber noch entfalten zu können. Manche Dinge aber müssen sein. Wäre doch schade, wenn mein Leser nichts von dem Pilz-Kaffee und der Statue im Park erfährt, oder? 🙂

Wenn du schreibst: „Die Frau lief an einem warmen Sommertag durch einen herrlichen Park.“

In diesem Moment hat dein Leser ein Bild von einem Park im Kopf aber ohne irgendwelche Besonderheiten. Mach die Szene mit Beschreibungen lebendiger und schmücke es aus, um deine Fantasie in die Köpfe deiner Leser zu erzeugen.

Mein YouTube-Video

Dazu habe ich auch ein Video aufgenommen. Schau es dir gerne an:

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Wie du Spannung in einem Roman erzeugst

Heute soll es darum gehen, wie du es schaffst, dass der Leser dein Buch bestenfalls gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Jeder ist anders

Du musst verstehen, dass, egal wie du schreibst, du wirst es niemals allen Recht machen können. Der eine Leser ist von deiner Geschichte einfach nur hellauf begeistert, während sich der andere zu Tode langweilt. Hast du jetzt etwas falsch gemacht? Nein natürlich nicht!

Du kannst und sollst auch gar nicht alle Bedürfnisse befriedigen. Das ist überhaupt nicht möglich. Ich habe bereits eine Menge Bücher geschrieben und es gibt viele Leute, denen gefällt es richtig gut, was ich da mache und andere schütteln einfach nur den Kopf.

Dennoch gibt es ein paar Dinge, die du kennen und anwenden solltest, wenn du deinem Buch eine gewisse Note von Spannung mitgeben möchtest. Und das schauen wir uns jetzt an:

Spannung richtig erzeugen

Eine Methode, die du anwenden kannst, ist, Erzählstränge einzubauen. Manche nennen es auch Perspektivwechsel.

Erzähle deine Story aus drei oder vier verschiedenen Perspektiven. Baue ein paar Hauptfiguren in deine Geschichte ein und der Leser wird unbedingt wissen wollen, wie es jetzt mit Figur A weitergeht.

Der Leser erfährt somit deutlich mehr von Geschehnissen, als wenn du alles nur aus einer Sicht erzählst. Dann kann es auch mal sein, dass du als Leser mehr weißt, als die Romanfigur, mit der du gerade mitfieberst.

Angenommen, die Figur möchte gerade ein Gebäude betreten aber im Kapitel zuvor wurde aus der Sicht eines Mannes erzählt, der sich in diesem Gebäude aufhält und plant diese Figur zu erschießen. Jetzt weißt du als Leser mehr als der Protagonist und du wirst dir denken: „Nein, geh nicht rein. Bitte geh nicht!“

Ich denke, du weißt was ich meine.

Hierzu habe ich ein tolles Video aufgenommen. Schau es dir ruhig an:

Cliffhanger richtig einsetzen

Wann wollen wir gerne mehr von etwas haben?

Ganz ehrlich: Wenn es an einem Punkt endet, an dem wir noch nicht genug haben.

Stell dir doch einfach mal vor, du liest ein Buch und ein Kapitel endet wie folgt:

Der Mann ging mit hängenden Schultern auf sein Auto zu und fuhr nach einem anstrengenden Tag nachhause

oder das Kapitel endet so:

Der Mann ging mit hängenden Schultern auf sein Auto zu und als er das Fahrzeug betreten hatte und den Zündschlüssel herumdrehen wollte, fühlte er den kalten Lauf einer Pistole an seinem Kopf.

Bei welchem Ende wird der Leser wohl motivierter sein, weiterzulesen?

Ganz klar: Beim zweiten Beispiel. Der Protagonist ist in Gefahr! Wer sitzt hinten im Auto und bedroht ihn? Mit nur einem Satz schlägt die Story komplett um und die Stimmung wechseln schlagartig.

In diesem Video habe ich das noch mehr erläutert:

Schlusswort

Ich hoffe, ich konnte dir das Thema Spannung erzeugen etwas näher bringen und du kannst was damit anfangen. Wie gesagt, du wirst nicht immer die gleiche Wirkung bei jedem Leser erzielen können und das sollte auch gar nicht dein Ziel sein. Auch ich lerne immer mehr dazu und habe den Ansporn, dass meine Bücher immer besser werden.

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Nachteile von Self-Publisher-Autoren

Heute widmen wir uns den Nachteilen von Self-Publisher-Autoren

Vorwort

Im letzten Beitrag haben wir über die Vorteile gesprochen, die Du hast, wenn Du dein Buch selber veröffentlichst.

Schau dir hier gerne nochmal den letzten Blogartikel und mein YouTube-Video an:

Mein letzter Blogartikel

Also gut: Es gibt in der Tat ein paar Punkte, die Du dir bewusst machen solltest.

Nachteile von Selbst-Verlegern

  1. Image

Das ist ein wichtiger Punkt. Bücher von Self-Publishern werden oft nicht als qualitativ hochwertig betrachtet. Bücher von bekannten Bestseller-Autoren werden oft vorgezogen.

Der niedrige Preis von Ebooks in dieser Branche überstützt diesen Glauben leider noch.

2. Kosten

Verlegst du selber, kommst du auch selber für alle Kosten auf. Ein Buch braucht einen Lektor und einen Designer für dein Cover. Das ist nicht ganz günstig. Würde das normal ein Verlag übernehmen, musst du in diesem Fall selber tief in den Geldbeutel greifen.

3. Vorschusszahlung

Bei Verlagen ist es üblich, dass du ein Honorar schon vor der Veröffentlichung bekommst. Also Geld im Voraus. Das hast du als Self-Publisher nicht. Die bekommst wirklich nur Geld für jedes verkaufte Buch. Laufen die Verkäufe nicht, sitzt du auf dem Trockenen.

4. Aufgaben

Die wirst nicht nur Bücher schreiben, sondern dich auch um die Vermarktung kümmern müssen. Du musst dir viel aneignen müssen, damit sich dein Buch verkauft. Post auf Social-Media, Webseite pflegen, Email-Marketing, YouTube-Kanal aufbauen, das gehört alles dazu und braucht Zeit.

Schlusswort

Das waren ein paar Punkte, die Du dir bewusst machen darfst. Ich habe dazu noch ein Video aufgenommen, das ich dir hier verlinke:

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Welche Vorteile haben Self-Publisher

Welche Vorteile haben Self-Publisher Autoren? Um diese Frage soll es in diesem Beitrag gehen.

Zwar habe ich zu dieser Frage auch ein YouTube-Video veröffentlicht, doch ich finde es immer ganz nett, wenn du diese Punkte auch in schriftlicher Form zum Nachlesen hast.

Legen wir auch gleich los

Deine Vorteile

  1. Kontrolle

Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Egal, um was es im Prozess einer Buchveröffentlichung geht: Die Fäden hast DU in der Hand und somit hast du immer das letzte Wort.

Du kannst das schreiben was du möchtest und kannst dir den Lektor und den Designer selber aussuchen. Somit kannst du aussuchen, welche Formate erscheinen sollen (Ebook, Print usw.) und auch über welche Plattform du veröffentlichen möchtest. So viel Freiheit hast du beim Verlag nicht.

2. Freiheit

Jetzt sind wir auch gleich bei Punkt Nummer 2: Deine Freiheit.

Nirgendwo bist du so frei beim Schreiben als Self-Publisher. Du kannst Geschichten schreiben, die vielleicht nicht gleich in ein festes Genre passen. Schreib das, was du möchtest. Du kannst Kurzgeschichten als Ebook veröffentlichen oder auch mal eine Novelle. So viel Freiheit hast du nur als Self-Publisher.

3. Rechte

Als Self-Publisher hast du alle Rechte deiner Bücher. Was bedeutet das?

Du kannst Dinge tun, die bei einem Verlag nicht möglich wären. Zum Beispiel bei Nichtgefallen, kannst du dein Buch wieder vom Markt nehmen oder es überarbeiten und neu veröffentlichen. Über Amazon hast du sogar die Kontrolle über den Verkaufspreis, denn du permanent ändern kannst.

4. Lieferzeit

Ebooks und Taschenbücher bleiben ein lebenlang lieferbar, da es nur auf Bestellung gedruckt wird.

5. Tantieme

Hier hast du im Vergleich zum Verlag wesentlich höhere Prozente beim Verkauf. Beim Ebook sind es bis zu 70% und beim Taschenbuch hängt der Preis von den gedruckten Seiten ab, da dir die Druckkosten abgezogen werden. Zumindest bei Amazon ist das so. Je mehr Seiten, desto weniger Einnahmen.

6. Veröffentlichungszyklus

Das ist noch ein ganz wichtiger Vorteil. Hier darfst du selber entscheiden, wann du was veröffentlichst und hast keinen Termindruck. Du kannst zum Beispiel auch wesentlich öfter veröffentlichen, als es beim Verlag möglich wäre. Wenn du das schaffst, heißt es. 🙂

Mein YouTube-Video

Du siehst also, es hat enorme Vorteile als Self-Publisher zu arbeiten.

Hier kannst du dir mein neues Video anschauen, in dem ich noch über das Thema ausführlich spreche. Gib dem Video doch gerne einen Daumen nach oben und abonniere den Kanal. Dann verpasst du nichts mehr.

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Mach das jetzt gleich. Einfach auf den Link unter der Grafik klicken und los geht´s.

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Was ist dein Ziel als Autor?

Was ist mein Ziel als Autor?

Diese Frage hat mich in letzter Zeit sehr oft beschäftigt. Ich liebe das Schreiben und ich würde zu recht behaupten, Schreiben ist mein Leben. Wenn ich nicht schreiben könnte, dann wäre ich sehr unglücklich und würde mich vermutlich nicht „komplett“ fühlen.

Mein Lebenssinn lautet:

Ich möchte so viele Menschen mit meinen Geschichten glücklich machen, wie nur möglich!

Nun gut, um das zu schaffen, ist harte Arbeit notwendig, doch das bin ich gewohnt. Während andere vor dem Fernseher sitzen, arbeite ich an meinem Traum. Klingt hart und das könnte den ein oder anderen vielleicht treffen, ist aber die Wahrheit.

Meine Erkenntnis daraus

Meine Situation sieht im Moment so aus. Ich bin staatlich angestellt, verdiene gutes Geld und habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Auch besitze ich eine zusätzliche Rentenversicherung, die mir später einmal nützlich sein wird.

Das Schreiben läuft demnach nebenher. Nach der Arbeit, Wochenende usw.

Natürlich ist meine Arbeit nicht nur das Schreiben. Wenn du das ähnlich machst, wie ich, dann weißt, du, was noch alles an Tätigkeiten anfallen. Dazu werde ich einen separaten Blogartikel schreiben.

Ich habe mich gefragt: „Muss ich wirklich selbständig arbeiten, um meinen Lebenssinn zu leben?

Meine Antwort war ein klares: „NEIN“

Bücher schreiben und veröffentlichen kann ich immer. Mit oder ohne Festanstellung.

Was bedeutet das für dich?

Solltest du gerade in einer ähnlichen Situation sein, wie ich, dann darfst du dir das gut überlegen.

Würdest du viel verlieren, durch deine Selbstständigkeit? Was würdest du verlieren? Was hat es für Vor- und Nachteile? Wäge das genau ab und entscheide mit deinem Herzen, was das richtige für dich ist.

Schau dir hierzu mein YouTube-Video an:

Habe große Ziele

Solltest du dich dazu entschließen angestellt zu bleiben, dann darfst du dir trotzdem motivierende Ziele setzen.

Unser Leben haben wir nur dann gelebt, wenn wir am Ende nichts bereuen

Mache dein Leben zu ein Meisterwerk, zu das größte Abenteuer, das du dir vorstellen kannst. Nur dann hast du gelebt.

Auch hierzu habe ich ein Video gemacht:

Schlusswort

Ich hoffe, dieser Artikel war anregend für dich und hilft dir bei deiner Entscheidung weiter.

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Dein Sven Rübhagen