So bereite ich mich auf ein neues Buch vor

Heute möchte ich dir einen kleinen, privaten Einblick darin geben, wie ich mich auf ein neues Buch vorbereite.

Meine Schwachstelle

Wenn es für mich an einen neuen Roman geht, dann habe ich ein ziemliches Problem, dass mir immer wieder vom Neuem auffällt:

Solange das zurückliegende Buch von mir noch nicht zu 1000% abgeschlossen ist, kann ich mich schwer auf eine neue Geschichte konzentrieren. Was meine ich mit 1000% abgeschlossen?

Nun, für die Arbeit an einem Roman, gehört nicht nur das Schreiben des Textes, sondern viele andere Dinge, die vor allem hinterher anfallen: Überarbeiten, Lektorat, wieder überarbeiten, Cover in Auftrag geben und besprechen, meine Leser auf dem Laufenden halten und Rechnungen zahlen.

Auch wenn die Schreibarbeit meines Buches schon seit langem abgeschlossen ist, komme ich nicht wirklich in die Füße mit einem neuen Buch.

Ich denke mir jedes Mal: „Mein neues Buch ist noch nicht draußen. Es ist gut, wenn ich schon mal langsam anfange.“

Wenn es dann losgeht

Bin ich ein Planer für ein neues Buch?

Ein wenig. Aber grundsätzlich fange ich einfach zum Schreiben an. Sobald ich eine Grundidee habe und ein, zwei Eckpunkte, kann es losgehen und die Geschichte entwickelt sich beim Schreiben ganz von alleine. Es ist wie ein Film, der in meinem Kopf abläuft und das schreibe ich auf. Ich erzähle einfach das, was ich in meinen Gedanken sehe.

Notizen sind erlaubt

Natürlich kommen mir während den Romanarbeiten immer wieder Ideen, die ich zu einem späteren Zeitpunkt verwenden möchte oder bei denen es noch nicht ganz sicher ist.

Hier habe ich immer ein Notizbuch dabei, indem ich mir regelmäßig Einfälle notiere. Ab und zu setzte ich mich auch in ein tolles Cafe und schreibe mir der Hand. Da kann ich meine Fantasie besonders gut fließen lassen, da es für mich eine besondere Atmosphäre hat. Cafes gibt es ja in Regensburg mehr als genug. 😉

Tägliches Schreibziel

Ich versuche jeden Tag ein festgelegtes Ziel beim Schreiben zu erreichen. Wenn ich das geschafft habe, dann kann ich aufhören. Das schaffe ich nicht immer und ab und zu schreibe ich auch mehr. Ein Ziel zu haben hilft dir dabei, wirklich an deinem Buch dranzubleiben. So wirst du sehr bald vor einem fertigen Roman sitzen.

Hier habe ich auch ein Video zu dem Thema aufgenommen.

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