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Warum die Geschichte immer zum Autor kommt

Heute sprechen wir darüber, warum die Geschichte immer zum Autor kommt.

Ich möchte vorab sagen, dass es sich hier um meine ganz eigene Meinung handelt und es da kein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt.

In einem zurückliegenden Blogartikel habe ich über die Grundvoraussetzung geschrieben, die du unbedingt als Autor benötigst. Solltest du den Artikel noch nicht kennen, dann verlinke ich ihn dir hier:

Wie findet dich die Geschichte?

Wie dich deine Geschichten finden, ist stark mit der Grundvoraussetzung verknüpft. Empathie sorgt dafür, dass du mit ganz anderen Augen durch den Tag gehst. Du nimmst deine Welt anders wahr, einfach deshalb, weil du dich für deine Mitmenschen interessierst. Du bist offen gegenüber anderen Dingen, die von außen auf dich einströmen.

Indem du dich in andere Menschen hineinversetzt und versuchst, zu verstehen, warum sie das tun, was sie tun, bekommst du einen ganzen anderen Blickwinkel für gewisse Umstände.

Plötzlich begegnet dir vielleicht eine Person, die interessant auf dich wirkt und dann passiert folgendes:

Die Frage aller Fragen

Angenommen, du beobachtest einen Mann im Anzug an der Bushaltestelle, der gerade ein hitziges Telefonat mit einer anderen Person führt.

Jetzt könntest du dich fragen:

„Was wäre eigentlich wenn …?“

Diese Frage ist die Initialzündung für jede Geschichte, denn jetzt beginnt es in deinem Kopf zu arbeiten. Die Person, die an der Bushaltestelle telefoniert, wird plötzlich zu einer Romanfigur und entwickelt sein Eigenleben. Jetzt schreitet die Story fort und du machst dir Gedanken.

Der Mann mit dem Anzug könnte zum Beispiel mit seiner geschiedenen Frau telefonieren und sie streiten sich über das Sorgerecht ihres sechsjährigen Sohnes.

Das könnte der Anfang eines tollen Romans sein. Wenn du keine Empathie hättest du dich nicht für das um dich herum öffnen würdest, wäre dir dieser Mann niemals aufgefallen.

Die meisten Menschen leben nur für sich und interessieren sich nicht für das, was mit anderen ist. Dich muss es auch nicht immer interessieren, aber Leute mit Einfühlungsvermögen haben ein ganz anderes Gespür dafür.

Mein YouTube-Video

Ich habe dazu letzte Woche ein Video aufgenommen. Schau es dir gerne an. Und bei Gefallen abonnieren nicht vergessen.

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Des Autors Feind Schreibblockade

Des Autors Feind ist die Schreibblockade. Sicherlich gibt es nichts Schlimmeres, als sich vor den Bildschirm zu setzen und dir fällt nichts ein. Dich starrt lediglich der weiße Bildschirm oder das leere Blatt Papier an.

Was ist eine Schreibblockade?

Eine Schreibblockade kennst Du vielleicht auch unter dem Begriff „Schaffenskrise“. Du hast Lust an deinem Buch oder an deiner Geschichte zu arbeiten aber kaum hast du Zeit und setzt dich hin, blockiert dich etwas. Außerdem bist du plötzlich extrem unmotiviert und bringst kein Wort zu Papier.

Das kann sich Tage, Wochen manchmal sogar Monate hinziehen, wobei letzteres bei mir noch nie der Fall war.

Aus irgendeinem Grund fehlt Dir der Antrieb loszulegen und zu schreiben.

Gründe für eine Schreibblockade

Wie entsteht überhaupt so eine Blockade? Was kann es für Gründe dafür geben, dass wir plötzlich keine Motivation haben unsere Geschichte weiterzuschreiben oder im schlimmsten Fall überhaupt zu beginnen?

  1. Du trägst negative Glaubensmuster in deinem Kopf

Stell Dir vor, du hast eine tolle Idee für eine Story aber eine leise Stimme in deinem Kopf hält dich zurück und sagt dir, dass du nicht gut genug bist zum Schreiben. Das kann dich hemmen. Dir den Mut nehmen loszulegen. Glaube an dich und leg los! Jeder fängt mal klein an.

2. Du weißt nicht weiter

Du bist beim Schreiben an einem Punkt, bei dem du einfach nicht weißt, wie es weitergehen soll und kannst auch nicht sagen, wie sich deine Geschichte weiterentwickeln soll.

Versuche Abstand zu gewinnen und lass die Geschichte zu dir kommen. Wenn du nicht damit rechnest, kommt dir eine Idee und dann weißt du, wie es weitergeht.

3. Ein plötzliches Problem taucht auf

Du bist voll motiviert an deinem Schreibtisch und schreibst mit Tatendrang dein Buch und plötzlich kommt ein Problem, mit dem du nicht gerechnet hast. Vielleicht auch erst zu spät und du merkst, dass du einiges umschreiben musst.

Das kann sehr entmutigend sein, denn überarbeiten macht niemand gerne. Auch hier möchte ich dir raten, gewinne erstmal Abstand von dieser Aufgabe und denke während eines Spaziergangs über deine Story nach. Dann kommt dir wahrscheinlich eine Idee, wie du deinen Logikfehler ausbügeln kannst.

Mein YouTube-Video

Kennst du schon mein Video zu dem Thema?

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Diese Voraussetzung brauchst du als Autor

Heute möchte ich mit dir über eine Sache sprechen, die du als Autor unbedingt brauchst. Ohne diese eine Eigenschaft wird es dir nicht möglich sein, gute Bücher zu schreiben.

Harte Worte, ich weiß! Lehne ich mich damit zu weit aus dem Fenster? Keineswegs!

Folgendes brauchst du unbedingt

Was ist nun diese Eigenschaft, die du brauchst, um Bücher schreiben zu können?

Ich verrate es dir. Es ist Empathie!

Wusstest du das? Bist du überrascht?

Was ist Empathie?

Diese Eigenschaft, die für einen Autor ungemein wichtig ist, bedeutet, dass du Einfühlungsvermögen hast. Dass du dich in andere hineinversetzen kannst. Du musst versuchen zu verstehen, warum Menschen so handeln, wie sie es tun.

Warum ist das so wichtig?

Weil du Figuren erschaffen musst und diese müssen lebendig für deine Geschichte sein und natürlich auch für den Leser.

Kannst du dich nicht in die Gefühlswelt des anderen hineinversetzen, wird es ganz schwer für dich, aus der Sicht deiner Figur zu schreiben.

Angenommen, deine Figur steht vor einer schweren Entscheidung. Du musst verstehen, warum sie sich jetzt so entscheidet. Was ihre Gedankengänge und Überlegungen sind. Warum tut ein Antagonist etwas Schlechtes? Auch hier musst du seine Gründe verstehen, sein Motiv für sein Handeln.

Wenn du das nicht kannst, dann wirst du niemals in der Lage sein Figuren zu erschaffen, die für die Geschichte gut sind oder gar für den Leser interessant.

Mein Video zu den Thema

Ich hoffe, dir hat der Artikel gefallen. Wenn du mehr erfahren möchtest, dann trage dich doch hier in meinen Newsletter ein

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Wie Du Szenen richtig beschreibst

Ich hatte neulich eine spannende Diskussion mit einer Autorin und YouTuberin. Die gute Claudia Heimann.

Hier klicken und du gelangst zu ihrem Kanal: https://www.youtube.com/user/BestHexe

Wir sind auf ein spannendes Thema gekommen, da wir uns getroffen hatten und ich habe ihr daraufhin ein paar Seiten meines neuen Buches mitgebracht.

Als sie es gelesen hat, meinte sie, dass sie nicht so gegeistert ist.

„Warum beschreibst du den Park nicht?“, fragte sie mich und ich konnte nur darüber nachdenken.

Meine Herangehensweise

Grundsätzlich sage ich dazu folgendes: Je mehr du beschreibst, desto mehr kann sich der Autor ein Bild von DEINER Fantasie machen.Wenn du weniger beschreibst, dann lässt du mehr Spielraum für die Fantasie des Lesers.

Wie siehst du deine Umgebung beim Schreiben? Ist die Umgebung oder die Szene außergewöhnlich? Dann teile das deinem Leser mit. Bei mir war es zum Beispiel so, dass im Park ein kleines Kaffeehaus ist, das aussieht wie ein Pilz. Oder es ist ein großer Brunnen auf der Wiese und eine Obelisk-Statue. Sowas musst du natürlich schreiben, denn sonst sieht dein Leser diese vielen Dinge nicht und dann kann der Park leider nicht die Wirkung in ihm auslösen, wie es sollte.

Beschreibe nicht zu viel. Lass deinem Leser Raum, um sich im Kopf selber noch entfalten zu können. Manche Dinge aber müssen sein. Wäre doch schade, wenn mein Leser nichts von dem Pilz-Kaffee und der Statue im Park erfährt, oder? 🙂

Wenn du schreibst: „Die Frau lief an einem warmen Sommertag durch einen herrlichen Park.“

In diesem Moment hat dein Leser ein Bild von einem Park im Kopf aber ohne irgendwelche Besonderheiten. Mach die Szene mit Beschreibungen lebendiger und schmücke es aus, um deine Fantasie in die Köpfe deiner Leser zu erzeugen.

Mein YouTube-Video

Dazu habe ich auch ein Video aufgenommen. Schau es dir gerne an:

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Wie du Spannung in einem Roman erzeugst

Heute soll es darum gehen, wie du es schaffst, dass der Leser dein Buch bestenfalls gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Jeder ist anders

Du musst verstehen, dass, egal wie du schreibst, du wirst es niemals allen Recht machen können. Der eine Leser ist von deiner Geschichte einfach nur hellauf begeistert, während sich der andere zu Tode langweilt. Hast du jetzt etwas falsch gemacht? Nein natürlich nicht!

Du kannst und sollst auch gar nicht alle Bedürfnisse befriedigen. Das ist überhaupt nicht möglich. Ich habe bereits eine Menge Bücher geschrieben und es gibt viele Leute, denen gefällt es richtig gut, was ich da mache und andere schütteln einfach nur den Kopf.

Dennoch gibt es ein paar Dinge, die du kennen und anwenden solltest, wenn du deinem Buch eine gewisse Note von Spannung mitgeben möchtest. Und das schauen wir uns jetzt an:

Spannung richtig erzeugen

Eine Methode, die du anwenden kannst, ist, Erzählstränge einzubauen. Manche nennen es auch Perspektivwechsel.

Erzähle deine Story aus drei oder vier verschiedenen Perspektiven. Baue ein paar Hauptfiguren in deine Geschichte ein und der Leser wird unbedingt wissen wollen, wie es jetzt mit Figur A weitergeht.

Der Leser erfährt somit deutlich mehr von Geschehnissen, als wenn du alles nur aus einer Sicht erzählst. Dann kann es auch mal sein, dass du als Leser mehr weißt, als die Romanfigur, mit der du gerade mitfieberst.

Angenommen, die Figur möchte gerade ein Gebäude betreten aber im Kapitel zuvor wurde aus der Sicht eines Mannes erzählt, der sich in diesem Gebäude aufhält und plant diese Figur zu erschießen. Jetzt weißt du als Leser mehr als der Protagonist und du wirst dir denken: „Nein, geh nicht rein. Bitte geh nicht!“

Ich denke, du weißt was ich meine.

Hierzu habe ich ein tolles Video aufgenommen. Schau es dir ruhig an:

Cliffhanger richtig einsetzen

Wann wollen wir gerne mehr von etwas haben?

Ganz ehrlich: Wenn es an einem Punkt endet, an dem wir noch nicht genug haben.

Stell dir doch einfach mal vor, du liest ein Buch und ein Kapitel endet wie folgt:

Der Mann ging mit hängenden Schultern auf sein Auto zu und fuhr nach einem anstrengenden Tag nachhause

oder das Kapitel endet so:

Der Mann ging mit hängenden Schultern auf sein Auto zu und als er das Fahrzeug betreten hatte und den Zündschlüssel herumdrehen wollte, fühlte er den kalten Lauf einer Pistole an seinem Kopf.

Bei welchem Ende wird der Leser wohl motivierter sein, weiterzulesen?

Ganz klar: Beim zweiten Beispiel. Der Protagonist ist in Gefahr! Wer sitzt hinten im Auto und bedroht ihn? Mit nur einem Satz schlägt die Story komplett um und die Stimmung wechseln schlagartig.

In diesem Video habe ich das noch mehr erläutert:

Schlusswort

Ich hoffe, ich konnte dir das Thema Spannung erzeugen etwas näher bringen und du kannst was damit anfangen. Wie gesagt, du wirst nicht immer die gleiche Wirkung bei jedem Leser erzielen können und das sollte auch gar nicht dein Ziel sein. Auch ich lerne immer mehr dazu und habe den Ansporn, dass meine Bücher immer besser werden.

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Nachteile von Self-Publisher-Autoren

Heute widmen wir uns den Nachteilen von Self-Publisher-Autoren

Vorwort

Im letzten Beitrag haben wir über die Vorteile gesprochen, die Du hast, wenn Du dein Buch selber veröffentlichst.

Schau dir hier gerne nochmal den letzten Blogartikel und mein YouTube-Video an:

Mein letzter Blogartikel

Also gut: Es gibt in der Tat ein paar Punkte, die Du dir bewusst machen solltest.

Nachteile von Selbst-Verlegern

  1. Image

Das ist ein wichtiger Punkt. Bücher von Self-Publishern werden oft nicht als qualitativ hochwertig betrachtet. Bücher von bekannten Bestseller-Autoren werden oft vorgezogen.

Der niedrige Preis von Ebooks in dieser Branche überstützt diesen Glauben leider noch.

2. Kosten

Verlegst du selber, kommst du auch selber für alle Kosten auf. Ein Buch braucht einen Lektor und einen Designer für dein Cover. Das ist nicht ganz günstig. Würde das normal ein Verlag übernehmen, musst du in diesem Fall selber tief in den Geldbeutel greifen.

3. Vorschusszahlung

Bei Verlagen ist es üblich, dass du ein Honorar schon vor der Veröffentlichung bekommst. Also Geld im Voraus. Das hast du als Self-Publisher nicht. Die bekommst wirklich nur Geld für jedes verkaufte Buch. Laufen die Verkäufe nicht, sitzt du auf dem Trockenen.

4. Aufgaben

Die wirst nicht nur Bücher schreiben, sondern dich auch um die Vermarktung kümmern müssen. Du musst dir viel aneignen müssen, damit sich dein Buch verkauft. Post auf Social-Media, Webseite pflegen, Email-Marketing, YouTube-Kanal aufbauen, das gehört alles dazu und braucht Zeit.

Schlusswort

Das waren ein paar Punkte, die Du dir bewusst machen darfst. Ich habe dazu noch ein Video aufgenommen, das ich dir hier verlinke:

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Welche Vorteile haben Self-Publisher

Welche Vorteile haben Self-Publisher Autoren? Um diese Frage soll es in diesem Beitrag gehen.

Zwar habe ich zu dieser Frage auch ein YouTube-Video veröffentlicht, doch ich finde es immer ganz nett, wenn du diese Punkte auch in schriftlicher Form zum Nachlesen hast.

Legen wir auch gleich los

Deine Vorteile

  1. Kontrolle

Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Egal, um was es im Prozess einer Buchveröffentlichung geht: Die Fäden hast DU in der Hand und somit hast du immer das letzte Wort.

Du kannst das schreiben was du möchtest und kannst dir den Lektor und den Designer selber aussuchen. Somit kannst du aussuchen, welche Formate erscheinen sollen (Ebook, Print usw.) und auch über welche Plattform du veröffentlichen möchtest. So viel Freiheit hast du beim Verlag nicht.

2. Freiheit

Jetzt sind wir auch gleich bei Punkt Nummer 2: Deine Freiheit.

Nirgendwo bist du so frei beim Schreiben als Self-Publisher. Du kannst Geschichten schreiben, die vielleicht nicht gleich in ein festes Genre passen. Schreib das, was du möchtest. Du kannst Kurzgeschichten als Ebook veröffentlichen oder auch mal eine Novelle. So viel Freiheit hast du nur als Self-Publisher.

3. Rechte

Als Self-Publisher hast du alle Rechte deiner Bücher. Was bedeutet das?

Du kannst Dinge tun, die bei einem Verlag nicht möglich wären. Zum Beispiel bei Nichtgefallen, kannst du dein Buch wieder vom Markt nehmen oder es überarbeiten und neu veröffentlichen. Über Amazon hast du sogar die Kontrolle über den Verkaufspreis, denn du permanent ändern kannst.

4. Lieferzeit

Ebooks und Taschenbücher bleiben ein lebenlang lieferbar, da es nur auf Bestellung gedruckt wird.

5. Tantieme

Hier hast du im Vergleich zum Verlag wesentlich höhere Prozente beim Verkauf. Beim Ebook sind es bis zu 70% und beim Taschenbuch hängt der Preis von den gedruckten Seiten ab, da dir die Druckkosten abgezogen werden. Zumindest bei Amazon ist das so. Je mehr Seiten, desto weniger Einnahmen.

6. Veröffentlichungszyklus

Das ist noch ein ganz wichtiger Vorteil. Hier darfst du selber entscheiden, wann du was veröffentlichst und hast keinen Termindruck. Du kannst zum Beispiel auch wesentlich öfter veröffentlichen, als es beim Verlag möglich wäre. Wenn du das schaffst, heißt es. 🙂

Mein YouTube-Video

Du siehst also, es hat enorme Vorteile als Self-Publisher zu arbeiten.

Hier kannst du dir mein neues Video anschauen, in dem ich noch über das Thema ausführlich spreche. Gib dem Video doch gerne einen Daumen nach oben und abonniere den Kanal. Dann verpasst du nichts mehr.

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Was ist dein Ziel als Autor?

Was ist mein Ziel als Autor?

Diese Frage hat mich in letzter Zeit sehr oft beschäftigt. Ich liebe das Schreiben und ich würde zu recht behaupten, Schreiben ist mein Leben. Wenn ich nicht schreiben könnte, dann wäre ich sehr unglücklich und würde mich vermutlich nicht „komplett“ fühlen.

Mein Lebenssinn lautet:

Ich möchte so viele Menschen mit meinen Geschichten glücklich machen, wie nur möglich!

Nun gut, um das zu schaffen, ist harte Arbeit notwendig, doch das bin ich gewohnt. Während andere vor dem Fernseher sitzen, arbeite ich an meinem Traum. Klingt hart und das könnte den ein oder anderen vielleicht treffen, ist aber die Wahrheit.

Meine Erkenntnis daraus

Meine Situation sieht im Moment so aus. Ich bin staatlich angestellt, verdiene gutes Geld und habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Auch besitze ich eine zusätzliche Rentenversicherung, die mir später einmal nützlich sein wird.

Das Schreiben läuft demnach nebenher. Nach der Arbeit, Wochenende usw.

Natürlich ist meine Arbeit nicht nur das Schreiben. Wenn du das ähnlich machst, wie ich, dann weißt, du, was noch alles an Tätigkeiten anfallen. Dazu werde ich einen separaten Blogartikel schreiben.

Ich habe mich gefragt: „Muss ich wirklich selbständig arbeiten, um meinen Lebenssinn zu leben?

Meine Antwort war ein klares: „NEIN“

Bücher schreiben und veröffentlichen kann ich immer. Mit oder ohne Festanstellung.

Was bedeutet das für dich?

Solltest du gerade in einer ähnlichen Situation sein, wie ich, dann darfst du dir das gut überlegen.

Würdest du viel verlieren, durch deine Selbstständigkeit? Was würdest du verlieren? Was hat es für Vor- und Nachteile? Wäge das genau ab und entscheide mit deinem Herzen, was das richtige für dich ist.

Schau dir hierzu mein YouTube-Video an:

Habe große Ziele

Solltest du dich dazu entschließen angestellt zu bleiben, dann darfst du dir trotzdem motivierende Ziele setzen.

Unser Leben haben wir nur dann gelebt, wenn wir am Ende nichts bereuen

Mache dein Leben zu ein Meisterwerk, zu das größte Abenteuer, das du dir vorstellen kannst. Nur dann hast du gelebt.

Auch hierzu habe ich ein Video gemacht:

Schlusswort

Ich hoffe, dieser Artikel war anregend für dich und hilft dir bei deiner Entscheidung weiter.

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Dein Sven Rübhagen

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So bereite ich mich auf ein neues Buch vor

Heute möchte ich dir einen kleinen, privaten Einblick darin geben, wie ich mich auf ein neues Buch vorbereite.

Meine Schwachstelle

Wenn es für mich an einen neuen Roman geht, dann habe ich ein ziemliches Problem, dass mir immer wieder vom Neuem auffällt:

Solange das zurückliegende Buch von mir noch nicht zu 1000% abgeschlossen ist, kann ich mich schwer auf eine neue Geschichte konzentrieren. Was meine ich mit 1000% abgeschlossen?

Nun, für die Arbeit an einem Roman, gehört nicht nur das Schreiben des Textes, sondern viele andere Dinge, die vor allem hinterher anfallen: Überarbeiten, Lektorat, wieder überarbeiten, Cover in Auftrag geben und besprechen, meine Leser auf dem Laufenden halten und Rechnungen zahlen.

Auch wenn die Schreibarbeit meines Buches schon seit langem abgeschlossen ist, komme ich nicht wirklich in die Füße mit einem neuen Buch.

Ich denke mir jedes Mal: „Mein neues Buch ist noch nicht draußen. Es ist gut, wenn ich schon mal langsam anfange.“

Wenn es dann losgeht

Bin ich ein Planer für ein neues Buch?

Ein wenig. Aber grundsätzlich fange ich einfach zum Schreiben an. Sobald ich eine Grundidee habe und ein, zwei Eckpunkte, kann es losgehen und die Geschichte entwickelt sich beim Schreiben ganz von alleine. Es ist wie ein Film, der in meinem Kopf abläuft und das schreibe ich auf. Ich erzähle einfach das, was ich in meinen Gedanken sehe.

Notizen sind erlaubt

Natürlich kommen mir während den Romanarbeiten immer wieder Ideen, die ich zu einem späteren Zeitpunkt verwenden möchte oder bei denen es noch nicht ganz sicher ist.

Hier habe ich immer ein Notizbuch dabei, indem ich mir regelmäßig Einfälle notiere. Ab und zu setzte ich mich auch in ein tolles Cafe und schreibe mir der Hand. Da kann ich meine Fantasie besonders gut fließen lassen, da es für mich eine besondere Atmosphäre hat. Cafes gibt es ja in Regensburg mehr als genug. 😉

Tägliches Schreibziel

Ich versuche jeden Tag ein festgelegtes Ziel beim Schreiben zu erreichen. Wenn ich das geschafft habe, dann kann ich aufhören. Das schaffe ich nicht immer und ab und zu schreibe ich auch mehr. Ein Ziel zu haben hilft dir dabei, wirklich an deinem Buch dranzubleiben. So wirst du sehr bald vor einem fertigen Roman sitzen.

Hier habe ich auch ein Video zu dem Thema aufgenommen.

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Lektorat ist ungemein wichtig

Ein Lektorat wird für uns Autoren immer wichtiger.

Ich möchte dir kurz schildern, warum es so wichtig ist und du nicht an der falschen Ecke sparen solltest.

Wenn ich ein Buch schreibe, dann bin ich immer sehr verliebt in meine Ideen, Figuren und auch in der Welt an sich, die ich erschaffen habe. Da wirst du mir sicherlich beiwohnen, wenn du mal einen Roman geschrieben hast.

Wenn die Geschichte endlich abgeschlossen ist und das Werk druckfrisch vor uns liegt, dann halten wir es für ein Meisterwerk, das uns nahezu perfekt gelungen ist.

Und so lesen wir es in der Regel auch. Ich möchte damit nicht sagen, dass wir jetzt komplett blind sind für alle möglichen Fehler, doch die allermeisten werden wir übersehen, weil uns das neutrale Auge dafür fehlt.

Vorteile von einem Lektorat

Und da kommt der Lektor ins Spiel. Dieser kennt deinen Text nicht und kann sich viel nüchterner der Sache annehmen. Er hat den nötigen Abstand zu dem ganzen. Was nicht heißt, dass er sich nicht auch in deine Geschichte verlieben darf. Lach 🙂

Er sieht Fehler, die uns entgangen sind, weil wir sie unbewusst vielleicht gar nicht sehen wollten.

Du bekommst aufgezeigt, wo deine Fehlerquellen liegen und wo du dich demnach noch verbessern darfst. Bei mir ist es so: Ich habe drei Fehler, die ich in meinem Buch immer wieder gemacht habe. Sie ziehen sich durch den gesamten Text. Dank meines Lektors kann ich darauf jetzt in Zukunft besser achten. Meine Bücher werden somit immer besser.

Dein Buch wird somit einiges an Qualität gewinnen und bei deinen Lesern besser ankommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese wieder ein Buch von dir kaufen, steigt.

Geheimtipp von mir

Wenn du deinen Text zurückbekommst, dann wird es sich dabei in der Regel im eine Word-Datei handeln, bei der du die Änderungen des Lektors nachverfolgen kannst. Alles was er mit deinem Text angestellt hat, kannst du sehen.

Ich rate dir folgendes: Hebe diese Datei, so wie sie ist, auf. Dieser Text enthält alle deine Fehler, die du gemacht hast. Somit hast du ein persönliches Nachschlagewerk, indem du nachschauen kannst.

Wenn du in deinen zukünftigen Texten Fehler machst, dann schau da rein. Dann kannst du sehen, wie es besser geht.

Ich mache das so und das hilft auf jeden Fall.

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