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Patricia Walter „Dunkle Vergangenheit“

Heute möchte ich Euch das Buch von Patricia Walter „Dunkle Vergangenheit“ vorstellen. Mir hat dieses Buch beim Lesen unglaublich gut gefallen und ich habe es mir ja zur Angewohnheit gemacht, die Bücher, die ich lese auch vorzustellen.

Zuerst möchte ich mich zum Inhalt äußern:

Der Inhalt von Patricia Walter „Dunkle Vergangenheit“

Kim Jansen ist Journalistin und lebt mit ihrer 8-jährigen Tochter in München.

Eines Abends bekommt sie einen Anruf. Sie soll für eine heiße Story zu einem Treffpunkt kommen.

Dort stürzt sich der Anrufer in den Tod mit dem Worten: „Schade, um ihre Tochter!“

Kim Jansen wird erpresst: Entweder sie gesteht ihre Tat der Vergangenheit oder ihre Tochter stirbt.

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Dieses Gedankenbild hilft bei der Verlagssuche

Heute möchte ich dich mal wieder bei deiner Verlagssuche etwas motivieren. Da ich gerade auch an diesem Punkt bin, nützt mir dieser Artikel selber natürlich auch sehr.

Wenn du Menschen aus deinem Umfeld erzählst, dass du dein Buch zu einem Verlag schicken möchtest, um im Buchhandel zu erscheinen oder vielleicht sogar vom Schreiben leben zu können, kommen dann auch so Sätze wie…

  • Das schafft nur die Ausnahme
  • Auf dem Weg verdienst du nichts
  • Dann bist du nicht versichert
  • Du brauchst später einmal eine Rente, in die du vorher einzahlen musst

Solche Ratschläge kommen, wenn du das Thema Verlagssuche ansprichst. Die Leute meinen es nicht böse, ganz im Gegenteil.

Bei der Verlagssuche gilt: Höre ihnen nicht zu

Es ist gut und wichtig, sich mit den Risiken auseinanderzusetzen und sich die Frage zu stellen, warum möchte ich mich der Verlagssuche widmen? Warum möchte ich vom Schreiben leben können?

Wenn du jetzt auf diese Ratschläge hörst, dann ist das Gift für deinen Traum. Es wird dich zum Zweifeln bringen und am Ende wird es dazu führen, dass du vielleicht alles hinschmeißt, ehe du mit der Verlagssuche überhaupt begonnen hast.

Dieses Gedankenbild hilft bei Verlagssuche

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Buchvorstellung Sebastian Fitzek Das Kind

Heute möchte ich euch das Buch von Sebastian Fitzek Das Kind vorstellen. Dieser Roman hat mir sehr gefallen und in diesem Artikel möchte ich dieses Buch ein wenig näher beleuchten und meine Meinung dazu abgeben.

Worum geht es im Roman von Fitzek Das Kind

Robert Stern ist Anwalt und bekommt einen rätselhaften Auftrag. Sein Klient ist der Zehnjährige Simon Sachs, der fest davon überzeugt ist, dass er einen Mord begangen hat. Und das sogar noch vor seiner Geburt … Er bringt Stern sogar zu der Leiche.

Stern hat selber ein Kind verloren, nur zwei Tage nach dessen Geburt und er wird mit einem Videoband erpresst. Der Erpresser behauptet, dass Sterns Sohn noch lebt. Er hat eine Woche Zeit den Hintergründen von Simon auf die Spur zu kommen, dann erfährt er, ob sein Sohn noch am Leben ist.

In diesem spannenden Roman geht es in erster Linie um Kinderhandel und ich finde dieses Buch wahnsinnig emotional. Das Zusammenspiel zwischen Robert Stern und Simon Sachs ist einfach super. Mitzuerleben, wie der Staranwalt immer mehr Sympathie für den Jungen empfindet, hat mir sehr gut gefallen.

Das Cover

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Erster Satz im Buch

Heute möchte ich mit dir über das Phänomen „Erster Satz im Buch“ reden. Fast ist die Bezeichnung „Verflixter erster Satz“ noch geläufiger.

Es gibt den stark verankerten Glauben, dass der erste Satz in einem Buch ungemein wichtig ist, denn den lesen die Leute als erstes, wenn sie dein Buch aufschlagen und entscheiden dann, ob sie es kaufen oder nicht.

Erster Satz im Buch – Was ist dran?

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Debüt-Roman von Sebastian Fitzek Die Therapie

Wie finde ich den Roman von Fitzek Die Therapie?

Genau dieser Frage möchte ich heute gerne auf dem Grund gehen und dir das Buch ein wenig vorstellen.

Warum gerade dieses Buch?

Ich mag Sebastian Fitzek sehr gerne und ich habe mir überlegt, regelmäßig Bücher über meinen Blog zu bewerten. Zumindest welche, die mir wirklich gut gefallen haben und dieses ist so eines.

Der Inhalt von Fitzek Die Therapie

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Buch schreiben – Schritt für Schritt

Von der Idee zur Veröffentlichung; Buch schreiben leicht gemacht!

Heute soll es darum gehen, wie du es schaffst, einen Roman zu Schreiben und letztendlich so zu veröffentlichen, dass du auch Verkäufe bekommst.

Ich habe mir das so gedacht, dass ich dir 8 Schritte aufzeige, die unabdingbar sind und diese kannst du dann wie eine Art Checkliste verwenden.

Das Ganze darfst du aber bitte nicht zu starr sehen. Jeder ist anders und geht an diese Sache unterschiedlich ran. Bei mir hat sich das immer als sehr gut herausgestellt und meine Vorgehensweise zum Buch schreiben, möchte ich dir hiermit mit auf dem Weg geben.

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Deshalb musst du um einen Verlagsvertrag kämpfen

Im heutigen Artikel soll es um das schöne Thema Verlagsvertag gehen. Dieser Begriff ist unter Autoren eher negativ behaftet. Hört man doch oft Sätze wie:

„Beim Verlag kommen nur die Allerbesten unter“

„Von einem Verlag genommen zu werden gleicht einem 6. im Lotto“

„Vom Verlag wird man nur abgelehnt“

An diesen Behauptungen ist sicherlich etwas dran, doch eine Sache wird sehr oft vergessen:

Der alles entscheidende Punkt

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Das Setting deiner Geschichte

Heute soll es um das Setting in deinem Buch gehen.

Wir haben schon viel über Figuren gesprochen aber die Orte, wo deine Geschichte spielt, sind ebenso wichtig und darf nicht vernachlässigt werden.

Was bedeutet Setting?

Es ist die Rahmenbedingung für dein Buch.

Du hast deine Handlung und deine Figuren, die interagieren, das ist bildlich gesprochen dein Körper und das Setting ist der Mantel, der ihn umgibt. Es ist das, was deiner Geschichte den nötigen Charme oder die nötige Emotion verleiht. Man könnte auch von dem Sound des Buches sprechen.

Stell dir mal einen Roman vor, ohne Handlung oder ohne Außeneinwirkung. Die Geschichte könnte perfekt durchdacht sein, deine Figuren lebendig und trotzdem wäre das Buch einfach nur langatmig.

Die Rahmenbedingung ist das, was das ganze realistisch und nachvollziehbar macht. Jetzt kann der Leser die Story wirklich fühlen.

Beispiele für Setting

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Liebe, um Figuren lebhaft gestalten zu können.

Warum brauchst du genau Liebe, um Figuren lebhaft gestalten zu können?

Die Überschrift irritiert vielleicht etwas, doch lass es mich Dir genau erklären.

Ich möchte heute mit Dir über etwas sprechen, dass nicht leicht umzusetzen ist. Als ich vor Jahren mit dem Schreiben begonnen habe, hatte ich noch einige Defizite, was das Schreiben betrifft, doch mit der Zeit wurde ich besser und besser.

Die Kunst, Figuren lebhaft gestalten zu können, war dabei ganz weit oben auf meiner Liste.

Liebe bedeutet Figuren lebhaft gestalten

Wie schaffst du es, dass sich deine Figuren „Echt“ und „Lebendig“ anfühlen?

Ich bin überzeugt davon, dass es viele Bücher gibt, in denen sich der Leser nicht mit den Romanfiguren identifizieren kann. Und ich kann das verstehen! Es ist nicht leicht, Figuren wirklich wie echte Menschen wirken zu lassen.

Diesen einen Punkt brauchst du, um Figuren lebhaft gestalten zu können?

Du musst deine Figur LIEBEN! Sie muss für dich zu einem echten Freund werden.

Nur wenn Du deine Figur fühlen kannst, dann kann sie auch der Leser fühlen. Wenn deine Figur eine schwere Zeit durchmacht, dann leidest du mit ihr. Wenn sie gerade die positivste Nachricht bekommen hat, dann freust Du Dich für sie.

Nur wenn Du von deiner Figur selber überzeugt bist, kann sie auch Deinen Leser überzeugen. Nur so wird sie wirklich lebendig.

Was tust du, um Figuren lebhaft gestalten zu können?

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Lohnt sich ein Schreibwettbewerb?

Heute möchte ich mit Dir besprechen, warum sich ein Schreibwettbewerb für Dich lohnen kann.

Ich möchte diesen Blog auch dafür verwenden, Dich ein wenig an meinem Autoren-Leben teilhaben zu lassen und meine Erfahrungen mit Dir teilen.

Meine Erfahrungen mit einem Schreibwettbewerb

Jetzt erst habe ich an einem Schreibwettbewerb teilgenommen. Ich denke, es ist in Ordnung, wenn ich hier etwas Werbung mache. Sebastian Fitzek hat aufgrund der Corona-Pandemie eine Aktion ins Leben gerufen, die sich „wirschreibenzuhause“ nannte.

Die Idee dahinter war, eine Anthologie herauszubringen, mit Kurzgeschichten, die durch einen Schreibwettbewerb ermittelt werden sollten. Die Geschichten, die eine Jury am aussagekräftigsten fand, wurde schließlich ausgewählt.

Letzten Endes waren es über 1.200 Einsendungen und nur 13 Autoren haben das Glück im Herbst in der Anthologie vertreten zu sein.

Lange Rede, kurzer Sinn; ich habe es nicht in das Buch geschafft!

Lohnt sich ein Schreibwettbewerb überhaupt?

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