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Warum die Geschichte immer zum Autor kommt

Heute sprechen wir darüber, warum die Geschichte immer zum Autor kommt.

Ich möchte vorab sagen, dass es sich hier um meine ganz eigene Meinung handelt und es da kein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt.

In einem zurückliegenden Blogartikel habe ich über die Grundvoraussetzung geschrieben, die du unbedingt als Autor benötigst. Solltest du den Artikel noch nicht kennen, dann verlinke ich ihn dir hier:

Wie findet dich die Geschichte?

Wie dich deine Geschichten finden, ist stark mit der Grundvoraussetzung verknüpft. Empathie sorgt dafür, dass du mit ganz anderen Augen durch den Tag gehst. Du nimmst deine Welt anders wahr, einfach deshalb, weil du dich für deine Mitmenschen interessierst. Du bist offen gegenüber anderen Dingen, die von außen auf dich einströmen.

Indem du dich in andere Menschen hineinversetzt und versuchst, zu verstehen, warum sie das tun, was sie tun, bekommst du einen ganzen anderen Blickwinkel für gewisse Umstände.

Plötzlich begegnet dir vielleicht eine Person, die interessant auf dich wirkt und dann passiert folgendes:

Die Frage aller Fragen

Angenommen, du beobachtest einen Mann im Anzug an der Bushaltestelle, der gerade ein hitziges Telefonat mit einer anderen Person führt.

Jetzt könntest du dich fragen:

„Was wäre eigentlich wenn …?“

Diese Frage ist die Initialzündung für jede Geschichte, denn jetzt beginnt es in deinem Kopf zu arbeiten. Die Person, die an der Bushaltestelle telefoniert, wird plötzlich zu einer Romanfigur und entwickelt sein Eigenleben. Jetzt schreitet die Story fort und du machst dir Gedanken.

Der Mann mit dem Anzug könnte zum Beispiel mit seiner geschiedenen Frau telefonieren und sie streiten sich über das Sorgerecht ihres sechsjährigen Sohnes.

Das könnte der Anfang eines tollen Romans sein. Wenn du keine Empathie hättest du dich nicht für das um dich herum öffnen würdest, wäre dir dieser Mann niemals aufgefallen.

Die meisten Menschen leben nur für sich und interessieren sich nicht für das, was mit anderen ist. Dich muss es auch nicht immer interessieren, aber Leute mit Einfühlungsvermögen haben ein ganz anderes Gespür dafür.

Mein YouTube-Video

Ich habe dazu letzte Woche ein Video aufgenommen. Schau es dir gerne an. Und bei Gefallen abonnieren nicht vergessen.

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Des Autors Feind Schreibblockade

Des Autors Feind ist die Schreibblockade. Sicherlich gibt es nichts Schlimmeres, als sich vor den Bildschirm zu setzen und dir fällt nichts ein. Dich starrt lediglich der weiße Bildschirm oder das leere Blatt Papier an.

Was ist eine Schreibblockade?

Eine Schreibblockade kennst Du vielleicht auch unter dem Begriff „Schaffenskrise“. Du hast Lust an deinem Buch oder an deiner Geschichte zu arbeiten aber kaum hast du Zeit und setzt dich hin, blockiert dich etwas. Außerdem bist du plötzlich extrem unmotiviert und bringst kein Wort zu Papier.

Das kann sich Tage, Wochen manchmal sogar Monate hinziehen, wobei letzteres bei mir noch nie der Fall war.

Aus irgendeinem Grund fehlt Dir der Antrieb loszulegen und zu schreiben.

Gründe für eine Schreibblockade

Wie entsteht überhaupt so eine Blockade? Was kann es für Gründe dafür geben, dass wir plötzlich keine Motivation haben unsere Geschichte weiterzuschreiben oder im schlimmsten Fall überhaupt zu beginnen?

  1. Du trägst negative Glaubensmuster in deinem Kopf

Stell Dir vor, du hast eine tolle Idee für eine Story aber eine leise Stimme in deinem Kopf hält dich zurück und sagt dir, dass du nicht gut genug bist zum Schreiben. Das kann dich hemmen. Dir den Mut nehmen loszulegen. Glaube an dich und leg los! Jeder fängt mal klein an.

2. Du weißt nicht weiter

Du bist beim Schreiben an einem Punkt, bei dem du einfach nicht weißt, wie es weitergehen soll und kannst auch nicht sagen, wie sich deine Geschichte weiterentwickeln soll.

Versuche Abstand zu gewinnen und lass die Geschichte zu dir kommen. Wenn du nicht damit rechnest, kommt dir eine Idee und dann weißt du, wie es weitergeht.

3. Ein plötzliches Problem taucht auf

Du bist voll motiviert an deinem Schreibtisch und schreibst mit Tatendrang dein Buch und plötzlich kommt ein Problem, mit dem du nicht gerechnet hast. Vielleicht auch erst zu spät und du merkst, dass du einiges umschreiben musst.

Das kann sehr entmutigend sein, denn überarbeiten macht niemand gerne. Auch hier möchte ich dir raten, gewinne erstmal Abstand von dieser Aufgabe und denke während eines Spaziergangs über deine Story nach. Dann kommt dir wahrscheinlich eine Idee, wie du deinen Logikfehler ausbügeln kannst.

Mein YouTube-Video

Kennst du schon mein Video zu dem Thema?

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Diese Voraussetzung brauchst du als Autor

Heute möchte ich mit dir über eine Sache sprechen, die du als Autor unbedingt brauchst. Ohne diese eine Eigenschaft wird es dir nicht möglich sein, gute Bücher zu schreiben.

Harte Worte, ich weiß! Lehne ich mich damit zu weit aus dem Fenster? Keineswegs!

Folgendes brauchst du unbedingt

Was ist nun diese Eigenschaft, die du brauchst, um Bücher schreiben zu können?

Ich verrate es dir. Es ist Empathie!

Wusstest du das? Bist du überrascht?

Was ist Empathie?

Diese Eigenschaft, die für einen Autor ungemein wichtig ist, bedeutet, dass du Einfühlungsvermögen hast. Dass du dich in andere hineinversetzen kannst. Du musst versuchen zu verstehen, warum Menschen so handeln, wie sie es tun.

Warum ist das so wichtig?

Weil du Figuren erschaffen musst und diese müssen lebendig für deine Geschichte sein und natürlich auch für den Leser.

Kannst du dich nicht in die Gefühlswelt des anderen hineinversetzen, wird es ganz schwer für dich, aus der Sicht deiner Figur zu schreiben.

Angenommen, deine Figur steht vor einer schweren Entscheidung. Du musst verstehen, warum sie sich jetzt so entscheidet. Was ihre Gedankengänge und Überlegungen sind. Warum tut ein Antagonist etwas Schlechtes? Auch hier musst du seine Gründe verstehen, sein Motiv für sein Handeln.

Wenn du das nicht kannst, dann wirst du niemals in der Lage sein Figuren zu erschaffen, die für die Geschichte gut sind oder gar für den Leser interessant.

Mein Video zu den Thema

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